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Die Tigermücke breitet sich in Bayern aus: So ist die Lage im Landkreis Günzburg

Landkreis Günzburg

Die Tigermücke breitet sich in Bayern aus: So ist die Lage im Landkreis Günzburg

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    So sieht eine weibliche Asiatische Tigermücke aus. In mehreren bayerischen Landkreisen wurde sie im vergangenen Jahr gesichtet.
    So sieht eine weibliche Asiatische Tigermücke aus. In mehreren bayerischen Landkreisen wurde sie im vergangenen Jahr gesichtet. Foto: James Gathany/CDC/dpa (Symbolbild)

    Sie ist sehr klein, schwarz und hat auffällige, weiße Streifen: Die Asiatische Tigermücke ist längst auch in Bayern angekommen. Die Stechmücke ist vor allem dadurch bekannt geworden, dass sie potenzieller Überträger von tropischen und subtropischen Infektionskrankheiten ist. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention prüft nun verstärkt die Ausbreitung der Stechmücke, heißt es in einer Pressemitteilung von Ende Juni. Das Monitoring vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sei hierfür in diesem Jahr ausgeweitet worden. In 17 bayerischen Landkreisen wurden im vergangenen Jahr solche Stechmücken gesichtet – in den Städten Fürth, München und Würzburg gibt es überwinterungsfähige Populationen. Doch wie ist die Lage im Landkreis Günzburg? Das Landratsamt gibt Auskunft.

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