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Friedensmission nach Jerusalem: Wie Hubert Wolf aus Kissendorf den Trip erlebt hat

Kissendorf

Mit Kutsche, Schiff und Mulis: Warum die Friedensmission nach Jerusalem anders als geplant verlief

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    Hubert Wolf aus Kissendorf war sechseinhalb Monate mit der Friedensglocke unterwegs nach Jerusalem. Die Glocke selbst gibt es auch in einer kleineren Version - als Geschenke und als Erinnerung während des Friedenstrecks.
    Hubert Wolf aus Kissendorf war sechseinhalb Monate mit der Friedensglocke unterwegs nach Jerusalem. Die Glocke selbst gibt es auch in einer kleineren Version - als Geschenke und als Erinnerung während des Friedenstrecks. Foto: Peter Wieser

    Seit Kurzem ist Hubert Wolf wieder zu Hause. Am 15. November ging es von Jerusalem über Thessaloniki und dann mit der Fähre von Igoumenitsa nach Bari, anschließend entlang der italienischen Adria über Rimini, den Brenner und München zurück ins Bibertal. Sein Ziel hat der Kissendorfer erreicht, wenn auch nicht ganz so, wie es vorgesehen war. Am 6. Mai hatten sich im brandenburgischen Brück sechs Kutschen und 20 Pferde auf den Weg über Berlin nach Jerusalem gemacht, um am 25. Dezember – so war es ursprünglich geplant – an der „Hand in Hand Schule“ die Friedensglocke zu übergeben.

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