Beim offiziellen Start der Augusta-Pipeline in Kötz hat Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger seine Forderung nach einer nationalen Gasreserve wiederholt. Nach einer Sitzung des Kabinetts in München hatte das Kabinett am Dienstag daneben den Erhalt der bestehenden Gasspeicher im Land gefordert, was der stellvertretende Ministerpräsident bei seinem Besuch im Landkreis Günzburg erneut unterstrich. Gleichzeitig sollen aus Sicht Aiwangers die Gasspeicher im Land wieder aufgefüllt werden, um Versorgungssicherheit herzustellen. „Gerade der Krieg im Iran hat uns wieder deutlich gezeigt, an welchem seidenen Faden unser aller Wohlstand hängt“, so Aiwanger in seiner Ansprache vor geladenen Gästen auf dem Gelände der Gasdruckregel- und Messanlage des Unternehmens Bayernets in Kötz. Von hier aus wird die fast 41 Kilometer lange Leitung durch Schwaben gesteuert.
Kötz
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