Die Meldung, die Christoph Stammer am Freitagmittag erreichte, klang dramatisch: Drei Personen waren in einer Baugrube in Deffingen verschüttet worden. Weil unklar war, wie schlimm es um die Männer stand, alarmierte der Kommandant der Feuerwehr Günzburg vorsichtshalber ein Höchstmaß an Rettungskräften. An die 70 Feuerwehrleute von vier Wehren rückten aus. Dass die Verunglückten innerhalb weniger Minuten geborgen werden konnten, sei „glücklichen Umständen“ zu verdanken gewesen, berichtet der Einsatzleiter.
Günzburg
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