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Günzburg: Kandidaten diskutieren Zukunftsvisionen für 2032 mit Stadtentwicklung

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So stellen sich die Spitzenkandidaten Günzburg im Jahr 2032 vor

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    Zum Ende der Podiumsdiskussion warf Moderatorin Rebekka Jakob (Mitte) mit den OB-Kandidaten einen Blick in die Zukunft. Sie wollte von Martin Endhardt, Caisa Börjesson, Stefan Baisch und Michael Jahn (von links) wissen, wo sie ihre Stadt im Jahr 2032 sehen.
    Zum Ende der Podiumsdiskussion warf Moderatorin Rebekka Jakob (Mitte) mit den OB-Kandidaten einen Blick in die Zukunft. Sie wollte von Martin Endhardt, Caisa Börjesson, Stefan Baisch und Michael Jahn (von links) wissen, wo sie ihre Stadt im Jahr 2032 sehen. Foto: Alexander Kaya

    Noch ist alles offen, die Kommunalwahl 2026 noch nicht gelaufen und entschieden. Trotzdem sollten die drei Kandidaten und die eine Kandidatin bei der Podiumsdiskussion im Forum schon einen Blick auf die nächste Wahl werfen. Nur einer oder eine des Quartetts wird sechs Jahre an der Spitze des Günzburger Rathauses verbracht haben. Wie hat sich die Zusammenarbeit mit dem Stadtrat entwickelt? Wie sieht Günzburg im Jahr 2032 aus? Und wie wird der Wahlkampf dann ablaufen? Bei Letzterem waren sich die vier auf der Bühne schnell einig: Fair darf es gerne wieder zugehen – „Narrenbäume“ braucht aber keiner mehr.

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