Eine Katze soll die Ursache dafür gewesen sein, dass ein Streit zwischen Bewohnern eines Mehrfamilienhauses im Landkreis Günzburg eskalierte. Dort soll ein 28-Jähriger erst eine Eingangstür von Nachbarn demoliert und diese dann mit einer Machete bewaffnet bedroht haben. Die Verhandlung gegen den Familienvater vor dem Günzburger Amtsgericht endete jedoch überraschend. Zur Randale in dem Wohngebäude war es bereits vor Jahresfrist gekommen. Die juristische Aufarbeitung folgte erst jetzt, denn ein erster Termin war wegen des fehlenden Angeklagten ausgefallen. „Eigentlich hätten sie vorgeführt werden sollen“, machte Richterin Julia Lang dem 28-Jährigen deutlich, der dann doch freiwillig zur Verhandlung kam und sein früheres Fernbleiben mit Krankheit erklärte.
Günzburg
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