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Gundremmingen bleibt Energiestandort mit Batteriespeicher, Solarstrom – und bald auch Fusionsreaktor?

Gundremmingen

Energie-Hotspot statt Atom-Dorf: Wie Gundremmingen sich nach dem AKW-Aus neu erfindet

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    Die Kühltürme sind weg, der Strom nicht: In Gundremmingen dreht sich weiter alles um das Thema Energie.
    Die Kühltürme sind weg, der Strom nicht: In Gundremmingen dreht sich weiter alles um das Thema Energie. Foto: Stefan Puchner, dpa

    Das ehemals leistungsstärkste Kernkraftwerk in Deutschland ist längst Geschichte. Nach der Sprengung der beiden Kühltürme des AKW Gundremmingen läuft der Rückbau der Anlage mit großen Schritten weiter. Trotzdem geht dem einstigen Atom-Dorf der Saft nicht aus: Die 1400-Einwohner-Gemeinde im Landkreis Günzburg könnte ein weiteres Mal in ihrer Geschichte zur Energie-Metropole werden, wenn hier der erste kommerzielle Fusionsreaktor entsteht. Für Donnerstag hat Ministerpräsident Markus Söder zu einer hochrangig besetzten Pressekonferenz eingeladen, auf der konkrete Schritte auf dem Weg dahin verkündet werden dürften. Doch schon bevor dieses Vorhaben starten könnte, tut sich eine Menge mehr in Bezug auf Energie im Ort.

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