Dichter Andrang herrschte im Medienzelt, das in Sichtweite der beiden Kühltürme aufgestellt worden war. Rund 60 Medienvertreterinnen und -vertreter regionaler und überregionaler Medien hatten sich angemeldet, um vor Ort von der Sprengung der beiden Kühltürme zu berichten. Dabei war der Andrang so groß, dass schon lange vorher das Mobilfunknetz zusammenbrach, Fotos und Videos der Sprengung erst zeitversetzt gesendet werden konnten. Das traf auch den Fernsehsender a.tv, der nicht wie geplant live aus Gundremmingen berichten konnte. Auch Fotos und Videos unserer Redaktion vor Ort kamen erst zeitversetzt an.
Gundremmingen
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