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Die Sprengung der Kühltürme in Gundremmingen: Erinnerungen und neue Perspektiven

Gundremmingen

„Heimat und Orientierung“: Menschen in der Region werden die Kühltürme vermissen

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    „Wolkenmaschine“ oder „Wolkenfabrik“: So nennen viele Leserinnen und Leser noch immer die beiden Kühltürme des stillgelegten Kernkraftwerks Gundremmingen.
    „Wolkenmaschine“ oder „Wolkenfabrik“: So nennen viele Leserinnen und Leser noch immer die beiden Kühltürme des stillgelegten Kernkraftwerks Gundremmingen. Foto: Bernhard Weizenegger (Archivbild)

    Es sind zahlreiche Geschichten, die die Menschen in der Region mit dem stillgelegten Kernkraftwerk in Gundremmingen verbinden. Besonders bei den beiden Kühltürmen, die das Landschaftsbild seit Jahrzehnten prägen, kommen Erinnerungen hoch. Was für viele ein Wahrzeichen der Region ist, wird bald Geschichte sein. Am 25. Oktober werden die Bauten dem Erdboden gleichgemacht. Innerhalb weniger Minuten werden die zwei 160 Meter hohen Türme in sich zusammenfallen. Was bleibt, sind Tonnen aus Schutt und Staub. Die Sprengung löst bei unseren Leserinnen und Lesern gemischte Gefühle aus. Das zeigen die Reaktionen auf unsere Frage der Woche. Viele sind traurig daüber. Andere begrüßen den Schritt als Ende einer „Technologie, die nicht mehr zeitgemäß ist“.

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