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Ichenhausen: Maibesuch in den französischen Partnerstädten

Ichenhausen

Maibesuch in den französischen Partnerstädten

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    Gruppenfoto beim Festabend.
    Gruppenfoto beim Festabend. Foto: Partnerschaftsverein Ichenhausen
    Besichtigung einer Austernfarm.
    Besichtigung einer Austernfarm. Foto: Gudrun Pohl-Ruf

    Eine 40-köpfige Reisegruppe startete Mitte Mai ihre Fahrt in die französischen Partnerstädte Changé und Saint Germain le Fouilloux. Die dortige neu gewählte Bürgermeisterin Christine Nadau, als auch die neu gewählte Präsidentin des dortigen Komitees, Isabelle Rabbè, begrüßten alle Gäste persönlich. Bei einem Begrüßungstrunk fühlten sich alle „Ichenhauser“ bei ihren französischen Gastfamilien sehr willkommen. Der Bürgermeister von St. Germain, Marcel Blanchet, ein langjähriger Freund dieser Städtepartnerschaft, ließ es sich nicht nehmen, alle „Ichenhauser“ zu begrüßen.

    Neben der Gastfreundschaft organisierten die Freunde einen Ausflug nach Lassay-les-Chateaux. Nach der Besichtigung des Schlosses gab es in der Schlossruine Bois Thibault eine Weinprobe mit typischem Gebäck zum Pfingstfest. Nach einem gemeinsamen bretonischen Abend startete die Gruppe am nächsten Morgen in Richtung Norden in die Normandie an den Ärmelkanal. Dort zeigten die Freunde zunächst in Gouville sur Mer die berühmten farbigen Strandkabinen. Dann erlebten alle das absolute Highlight: Bei Ebbe konnten wir in Agon-Goutainville eine im Meer gelegene Austern- und Muschelfarm besuchen. Zurück ging es über die Stadt Coutances . Dort bestand noch Zeit, die Kathedrale zu besichtigen und den französischen Flair genießen.

    Der Festabend stand ganz im Zeichen dieser langjährigen Städtepartnerschaft. Die Ansprachen hielten die beiden französischen Bürgermeister, der Ichenhauser Bürgermeister Robert Strobel sowie die Sprecherinnen der Komitees, Isabelle Rabbé und Gabi Rau. Alle fanden dabei die richtigen Worte. Diese innige Verbindung der Gemeinden und deren Bürgerinnen und Bürger ist gerade in der aktuellen Zeit ein wichtiger Bestandteil für den Frieden in Europa. So stand dieses Wochenende ganz im Zeichen der Brüderlichkeit, der Bescheidenheit und der Freude am Zusammensein. Jede der Ansprachen endete mit den Worten: Es lebe die deutsch-französische Freundschaft!

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