Über 200.000 Bild- und Videodateien hatte der junge Informatiker, der am Mittwoch vor dem Amtsgericht Günzburg saß, auf seinem Smartphone und Laptop gespeichert. Eine Menge, die selbst Richter Johann-Peter Dischinger erstaunte. Der Anklagegrund: Es waren nicht nur harmlose Inhalte. Wegen zahlreicher kinder- und jugendpornografischer Fotos und Videos, die der 22-jährige Angeklagte über Telegram verbreitete, wurde er vom Jugendrichter verwarnt und muss eine Geldstrafe zahlen.
Günzburg
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