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Jettingen-Scheppach: Provisorische Umfahrung für den Krebsgraben ist fertig gestellt

Jettingen-Scheppach

Provisorische Umfahrung für den Krebsgraben ist fertig gestellt

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    Die Krebsgrabenbrücke bei Jettingen-Scheppach muss nach dem schweren Juni-Hochwasser neu gebaut werden. Bis dieser Neubau beendet ist, kann eine provisorische Umfahrung genutzt werden. Das Bild zeigt (von links): Landrat Hans Reichhart, Henrik Vosdellen, Alexander Leis, Thomas Schweizer (alles Staatliches Bauamt), Manuel Goldau (Kranzfelder Bau), Landtagsabgeordnete Jenny Schack, Bürgermeister Christoph Böhm und Johannes Rauner (Regierung von Schwaben). 
    Die Krebsgrabenbrücke bei Jettingen-Scheppach muss nach dem schweren Juni-Hochwasser neu gebaut werden. Bis dieser Neubau beendet ist, kann eine provisorische Umfahrung genutzt werden. Das Bild zeigt (von links): Landrat Hans Reichhart, Henrik Vosdellen, Alexander Leis, Thomas Schweizer (alles Staatliches Bauamt), Manuel Goldau (Kranzfelder Bau), Landtagsabgeordnete Jenny Schack, Bürgermeister Christoph Böhm und Johannes Rauner (Regierung von Schwaben).  Foto: Angela Brenner/Landratsamt Günzburg

    Das Jahrhunderthochwasser im Juni hat im Landkreis Günzburg schwere Schäden angerichtet - auch zahlreiche Straßen und Brücken wurden stark in Mitleidenschaft gezogen. Unter anderem hat es die Krebsgrabenbrücke bei Jettingen-Scheppach schwer getroffen. Die Schäden sind so groß, dass eine Instandsetzung der Krebsgrabenbrücke nicht mehr möglich ist. Ein Neubau ist erforderlich, mit dem im kommenden Jahr begonnen wird. 

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