Michael Aschenbrenner ist sauer. Er steht in seinem Garten, oder besser gesagt, in den Überresten seines früheren Gartens. Sein Hochbeet: Vom Bagger abgeräumt. Die Holztreppe hinab zur Brühlmindel: gibt es nicht mehr. Die Wurzeln der mehr als 50 Jahre alten Fichten: teils ausgerissen. Überhaupt ist ein großer Teil des Gartens nicht mehr nutzbar. Seit der Bagger Ende Juni vergangenen Jahres einen Teil der Böschung der Brühlmindel abgegraben hat, ist der Hang zu steil. Und Aschenbrenner? War damit überhaupt nicht einverstanden.
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