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Katzenplage im Landkreis Günzburg: Ehrenamtliche stoppen unkontrollierte Vermehrung

Landkreis Günzburg

Diese drei Frauen kämpfen gegen die Katzenplage

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    Tanja Becker, Doris Langenmeir und Mia Stolle kümmern sich um herrenlose, verwahrloste Katzen und stoppen so die unkontrollierte Vermehrung.
    Tanja Becker, Doris Langenmeir und Mia Stolle kümmern sich um herrenlose, verwahrloste Katzen und stoppen so die unkontrollierte Vermehrung. Foto: Claudia Jahn

    Für viele Menschen gehört das wohlige Schnurren ihrer Hauskatze zum täglichen Entspannungsritual. Doch es gibt neben den Haustieren auch eine Vielzahl von Katzen, die herrenlos in Wäldern und in offenen Scheunen herumstreunen. Da diese Katzen in der Regel nicht kastriert sind, vermehren sie sich in rasanter und völlig unkontrollierter Weise. Tanja Becker, Mia Stolle und Doris Langenmeir wollen etwas gegen dieses Leid tun. Die drei Freundinnen haben deshalb vor vielen Jahren im Rahmen ihres ehrenamtlichen Dienstes beim Günzburger Tierheim die Aufgabe übernommen, dieses Problem etwas zu lindern und dafür zu sorgen, dass ausufernde Katzenpopulationen nicht noch weiter wachsen. Aus diesen ersten Einsätzen entwickelte sich eine über Jahrzehnte hinweg andauernde Fürsorge für herrenlose Katzen. Neben dem immensen Zeitaufwand, von dem sie berichten, tragen sie auch viele der anfallenden Kosten selbst. Das Tierheim übernehme nur die Rechnung für die Kastrationen und den Tierarzt. Doch wie läuft die „Katzenrettung“ ab? 

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