Zeitreise ins 19. Jahrhundert: Erfinder und Ingenieure tüfteln an einer neuartigen Form der Fortbewegung. Der Brite Robert Anderson baut 1839 das erste Elektrofahrzeug, 1886 rollt der Benz-Patent-Motorwagen Nummer 1 auf die Straßen. Das Automobil ist geboren. Wenn man sich anschaut, wie selbstverständlich das Auto heute zu unserem Leben gehört, möchte man meinen: Die Menschheit dürfte begeistert gewesen sein von den Möglichkeiten, welche die Erfindung mit sich gebracht hat. Doch die Realität sah anders aus: nicht alltagstauglich, viel zu gefährlich, und nur was für die ganz Reichen, hieß es damals. Von Wilhelm dem Zweiten, dem letzten deutschen Kaiser, ist die Einschätzung überliefert: „Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an das Pferd.“
Kommentar
Kernfusion zwischen Hoffnung und Skepsis: Was der Schritt für die Region bedeutet
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