Nach rund 45 Sekunden waren die 160 Meter hohen Kühltürme des ehemaligen Kernkraftwerks Gundremmingen Geschichte. Am Samstag, 25. Oktober, wurden sie von Spezialisten eines renommierten deutschen Sprengunternehmens kontrolliert und erfolgreich hintereinander niedergelegt. In den Wochen vor der Sprengung wurden bereits sogenannte Fall- und Vertikalschlitze in die Kühlturmhülle eingebracht, die man von außen sehen konnte. Im Leistungsbetrieb sorgten die Kühltürme dafür, dass die Donau nicht zu stark mit Abwärme belastet wurde. Nachdem der Betrieb bereits Silvester 2021 abgeschaltet wurde, hatten auch die Türme keinen Zweck mehr.
Gundremmingen
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