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Landesgartenschau 2029: Günzburg ermöglicht öffentliche Einblicke in Planung und Gelände

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Geheimnisse der Landesgartenschau 2029: Günzburg öffnet die Tore zum Großprojekt

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    Vor Ort die Zukunft entdecken: Bei den öffentlichen Führungen erhalten Interessierte Einblicke in das zukünftige Gelände der Landesgartenschau Günzburg 2029.
    Vor Ort die Zukunft entdecken: Bei den öffentlichen Führungen erhalten Interessierte Einblicke in das zukünftige Gelände der Landesgartenschau Günzburg 2029. Foto: Carmen Willer/LGS Günzburg 2029 GmbH

    Im Jahr 2029 wird Günzburg Gastgeberin der Bayerischen Landesgartenschau sein. Während die Planungen für das zukunftsweisende Großprojekt intensiv voranschreiten, lädt das Team der Landesgartenschau alle Interessierten dazu ein, den zukünftigen Veranstaltungsort kennenzulernen und spannende Einblicke in die Planungen hinter dem Projekt zu erhalten. Unter dem Motto „vor Ort entdecken“ finden am 25. und 29. Juni sowie am 9. Juli öffentliche Führungen über das zukünftige Landesgartenschau-Areal statt.

    Ziel ist es, Informationen über den Stand der städtebaulichen Entwicklung zu geben sowie den Bürgerinnen und Bürgern die Planungen für die verschiedenen Flächen vorzustellen. Die Rundgänge werden von den beiden Geschäftsführerinnen Karin Scheuermann und Marion Voß begleitet. „Die Landesgartenschau ist ein Projekt für die gesamte Stadtgesellschaft – offen, verbindend und voller neuer Perspektiven für Günzburg“, betonen die Geschäftsführerinnen. „Mit den Führungen möchten wir die Menschen frühzeitig mitnehmen und zeigen, wie neue Orte für Natur, Begegnung und Gemeinschaft entstehen“. Dies sei ganz im Sinne des Landesgartenschau-Claims „Dein Garten in Günzburg – einer für alle, alle vereinen“.

    Führungen über das Gelände der Landesgartenschau starten am Volksfestplatz

    Die Führungen beginnen jeweils um 17 Uhr am Günzburger Volksfestplatz, enden auf der Hagenweide und dauern rund 90 Minuten. Um eine vorherige Anmeldung per E-Mail an fuehrungen@guenzburg2029.de wird gebeten. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Bei Bedarf werden im Laufe des Jahres weitere Führungen angeboten. (AZ)

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