Knabbereien, Konserven und Kochbeutelreis: Während in den meisten Firmen nur ein Obstkorb steht, gibt es im Betrieb von Max Jaud auch Lebensmittel des täglichen Bedarfs – jedoch in erster Linie für die Kundschaft. Der Auszubildende im Günzburger Bestattungsdienst erklärt: „Zu uns kommen meistens Menschen, die gerade viel durchmachen. Da bleibt oft keine Zeit, ans Essen oder Einkaufen zu denken.“ Die verpackten Lebensmittel dürfen die Angehörigen mitnehmen. Mit trauernden Angehörigen und Verstorbenen arbeitet Jaud täglich, seit er vor einem Jahr seine Ausbildung zur Bestattungsfachkraft begonnen hat.
Günzburg
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