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Rettenbach: Weihnachtsfeier am „Rentnerbänkle“ in Harthausen mit dem Nikolaus

Rettenbach

Weihnachtsfeier am „Rentnerbänkle“ in Harthausen mit dem Nikolaus

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    hinten von links: Georg Mayer, Klaus Mönkmeyer, Anton Eberhard, Konrad Döll, Elfriede Mayer, Christian Ebersbach, Rita Schwarz, mittlere Reihe von links: Rudolf Holzbock, Hermann Herkomer, Hannelore Jünger, Hans Vogele, Ernst Eberhard, „Nikolaus“ Diakon Upali Fernando, Cordula Eberhard, Ewald und Ingrid Diehr, Christine Ebersbach, Martha Döll, Elisabeth Hiller, Gerda Müller, vorne von links: Ulla Feuerstein, Maria Eberhard, Siggi Fernando, Hubert Schobloch, Brigitte Hoffmann, Waltraud Kaprol, Elisabeth Schobloch, Elvira und Josef Bucher.
    hinten von links: Georg Mayer, Klaus Mönkmeyer, Anton Eberhard, Konrad Döll, Elfriede Mayer, Christian Ebersbach, Rita Schwarz, mittlere Reihe von links: Rudolf Holzbock, Hermann Herkomer, Hannelore Jünger, Hans Vogele, Ernst Eberhard, „Nikolaus“ Diakon Upali Fernando, Cordula Eberhard, Ewald und Ingrid Diehr, Christine Ebersbach, Martha Döll, Elisabeth Hiller, Gerda Müller, vorne von links: Ulla Feuerstein, Maria Eberhard, Siggi Fernando, Hubert Schobloch, Brigitte Hoffmann, Waltraud Kaprol, Elisabeth Schobloch, Elvira und Josef Bucher. Foto: Willibald Lang

    Der Nikolaus und das „Rentnerbänkle“ in Harthausen, seit über einem Jahrzehnt treffen Er und die „Bänkler“ sich zur Weihnachtsfeier. Der große Raum ist weihnachtlich geschmückt, die Vorfreude auf gemeinsame Stunden ist bei allen Anwesenden erkennbar. In seiner Begrüßungsrede lobt Ernst Eberhard Frauen und Männer für das übers Jahr geleistete sowie für die dekorative Gestaltung der Räumlichkeit bei Festen. Nebenbei erwähnt er, dieses Jahr haben wir 24 festliche Mixed-Treffen veranstaltet. Lukas und Roman begleiten musikalisch mit bekanntem Liedgut. Der Nikolaus liest aus seinem Buch, sinniert über die „stade“ Zeit und sang mit allen Anwesenden Weihnachtslieder. Als Geschenk hat er für jede Person einen Topf-Weihnachtsstern mitgebracht. Auch die Heiterkeit kommt nicht zu kurz, Christine versuchte sich als Sächsin an einem schwäbischen Mundartgedicht von German Schwehr. Das Weihnachtsessen begeisterte ebenfalls wie immer. Den Abschluss, selbstgeschriebene Wunschzettel für 2026 an einen kleinen Weihnachtsbaum hängen, organisierte wie in den Jahren zuvor Diakon Upali Fernando. Anfang Januar werden Ästchen des Baumes mit den Wunschzetteln bei einem gesonderten Treffen verbrannt.

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