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Eishockey: Starkes Comeback ohne Happy End: Burgau verpasst den Klassenerhalt in der Verlängerung

Eishockey

Starkes Comeback ohne Happy End: Burgau verpasst den Klassenerhalt in der Verlängerung

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    Gegen den EHC Waldkraiburg kämpfte sich der ESV Burgau, hier am Puck Moritz Vehkakoski, nach einem zwischenzeitlichen 2:5-Rückstand wieder in die Partie. Schlussendlich verloren die Eisbären trotzdem.
    Gegen den EHC Waldkraiburg kämpfte sich der ESV Burgau, hier am Puck Moritz Vehkakoski, nach einem zwischenzeitlichen 2:5-Rückstand wieder in die Partie. Schlussendlich verloren die Eisbären trotzdem. Foto: Ernst Mayer (Archivbild)

    Der ESV Burgau hat den ersten Matchball zum Verbleib in der Eishockey-Bayernliga vergeben. In einem extrem schnellen, torreichen und spannenden Match verloren die Eisbären in Waldkraiburg mit 6:7 (1:2/1:3/4:1/0:1). Die Löwen verkürzten damit in der best-of-five-Serie auf 1:2. Im weiten Rund des Waldkraiburger Stadions fanden sich insgesamt 714 Besucher ein, darunter 350 mitgereiste Fans der Gäste. Die Stimmung in der Eishalle war während der gesamten Partie herausragend, die ESV-Fans und die Anhänger der Gastgeber lieferten sich mit ihren Fangesängen ein echtes Duell. Im Tor der Eisbären stand, wie schon beim ersten Spiel in der oberbayerischen 25.000-Einwohnerstadt, Philipp Schnierstein. Darüber hinaus konnte das Burgauer Trainerduo Fabio Carciola und Heinzi Heinrich personell aus dem Vollen schöpfen.

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