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Fußball: Der SV Wattenweiler und sein „Kopfproblem“: Interview mit Trainer Franz Dankel

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Der SV Wattenweiler und sein „Kopfproblem“: Interview mit Trainer Franz Dankel

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    Die Spielerinnen des SV Wattenweiler müssen sich aktuell im Abstiegskampf der Bezirksoberliga behaupten.
    Die Spielerinnen des SV Wattenweiler müssen sich aktuell im Abstiegskampf der Bezirksoberliga behaupten. Foto: Ernst Mayer (Archivbild)

    Herr Dankel, am Wochenende geht es für den SV Wattenweiler nach der Winterpause in der Bezirksoberliga weiter. Dort steht ihre Mannschaft aktuell auf Rang acht und damit auf einem Abstiegsplatz. Da kann das Ziel für die Restsaison doch nur Klassenerhalt sein, oder?

    FRANZ DANKEL: Der Klassenerhalt war schon zum Saisonbeginn unser oberstes Ziel, und er ist es auch heute noch. Abgesehen vom FC Loppenausen, der die Meisterschaft perfekt machen dürfte, kann in dieser Liga zwar jeder jeden schlagen, aufgrund unserer Langzeitverletzten wird für uns aber nicht mehr drin sein. Sollte es anders sein, dann nehmen wir das gerne an.

    Die Vorrunde ihres Teams war von Höhen und Tiefen geprägt. Was muss geschehen, damit Konstanz in die Mannschaft kommt?

    DANKEL: Gute Frage. Ich würde sagen, dass es eher ein Kopf- und kein Spielproblem ist. Vor allem müssen unsere Verletzten möglichst schnell zurückkommen, damit wir Konstanz hereinbringen.

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