„So sind wir derzeit nicht konkurrenzfähig“, war einer der wenigen Sätze, die Benny Meer nach der 0:18-Klatsche (0:7/0:7/0:4) seiner Mannschaft gegen den EV Dingolfing bei der Pressekonferenz formulierte. Dem Co-Trainer der Eisbären war deutlich anzumerken, wie sehr ihn die Niederlage mitgenommen hatte. In den drei Partien nach der Trennung von Trainer Erwin Halusa fingen sich die Eisbären 43 Tore ein. Während sie sich in den ersten beiden Matches unter Heinzi Heinrich, Philipp Schnierstein und Benny Meer gegen Peißenberg (6:13) und Ulm (3:13) aber zumindest noch mit eigenen Toren auf die Anzeigetafel brachten, folgte in Dingolfing der absolute Tiefpunkt.
Eishockey
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