Startseite
Icon Pfeil nach unten
Günzburg
Icon Pfeil nach unten

Ukraine-Krieg: Zwei Frauen aus Günzburg berichten über Verlust und Neubeginn

Menschen zünden auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew Kerzen an, um dem vierten Jahrestag des russischen Einmarschs in die Ukraine zu gedenken. Valeriia Tretiak (im rechten Bild links) ist ebenfalls geflohen. Sie lebt inzwischen in Günzburg, zusammen mit ihrer Mutter (rechts) und ihrem Bruder.
Foto: Dan Bashakov, AP/dpa; Sammlung Tretiak
Landkreis Günzburg

Bleiben oder gehen? Zwei Ukrainerinnen berichten von vier Jahren zwischen Sehnsucht und Hoffnung

  • |
  • |
  • |
  • |

    Ihr Tag beginnt nicht mit Kaffee. Nicht mit Musik. Nicht mit einem Blick aus dem Fenster. Er beginnt mit Nachrichten aus Kiew. Noch bevor sie richtig wach ist, greift Valeriia Tretiak zum Handy. Sie liest Schlagzeilen, prüft Meldungen, sucht nach Informationen. Wie war die Nacht? Gab es Angriffe? Ist ihre Familie in Sicherheit? Dieser erste Moment am Morgen entscheidet oft über ihre Stimmung für den ganzen Tag.

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein

    Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.

    Anmelden

    Sie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren