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Wie Burgau im Nationalsozialismus braun wurde: Einblicke & Analysen

Burgau

Vom demokratischen Leben zur Nazi-Diktatur in Burgau 

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    Martina Wenni-Auinger (Mitte) erklärte in ihrem Vortrag im Schloss Burgau, wie sich der Nationalsozialismus in den 1930er-Jahren in Burgau etablieren konnte. Bürgermeister Martin Brenner und Museumsleiterin Christine Holl-Enzler zeigten sich begeistert von der großen Anzahl an Besucherinnen und Besuchern.
    Martina Wenni-Auinger (Mitte) erklärte in ihrem Vortrag im Schloss Burgau, wie sich der Nationalsozialismus in den 1930er-Jahren in Burgau etablieren konnte. Bürgermeister Martin Brenner und Museumsleiterin Christine Holl-Enzler zeigten sich begeistert von der großen Anzahl an Besucherinnen und Besuchern. Foto: Sandra Kraus

    Auf großes Publikumsinteresse trotz sonnigem Winterwetter stieß der Vortrag „Burgau wird braun: von der Demokratie zur Diktatur 1933“ von Martina Wenni-Auinger im Schloss Burgau am vergangenen Sonntag. Stehplätze und Klappstühle wurden in Kauf genommen, um zu erfahren, wie sich der Nationalsozialismus in der Markgrafenstadt vor rund einhundert Jahren ausbreitete. Wenni-Auinger, zweite Bürgermeisterin und Gymnasiallehrerin für Deutsch, Geschichte und Politik, schilderte zu Beginn, wie Burgau damals aussah.

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