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Wildtierschutz mit Drohnen rettet Rehkitze bei der Wiesenmahd im Landkreis Günzburg

Landkreis Günzburg

„Kein Landwirt hat Interesse daran, ein totes Rehkitz in seiner Silage zu verfüttern“

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    Für die Stellvertretende Landwirtin Monika Wiesmüller-Schwab (rechts) ist der Schutz von Jungtieren genauso eine Herzensangelegenheit wie für die Kreisbäuerin Nicole Strobl und den Jäger Christian Hembes. Die Drohne hilft dabei.
    Für die Stellvertretende Landwirtin Monika Wiesmüller-Schwab (rechts) ist der Schutz von Jungtieren genauso eine Herzensangelegenheit wie für die Kreisbäuerin Nicole Strobl und den Jäger Christian Hembes. Die Drohne hilft dabei. Foto: Claudia Jahn

    Landwirte und Jäger sind in diesen Wochen wieder vor Herausforderungen gestellt, die Anforderungen an eine wirtschaftliche Nutzung der Wiesen und Felder mit dem Schutz des Lebens der sich in diesen Gebieten aufhaltenden Wildtiere unter einen Hut zu bringen. Es ist alljährlich die große Aufgabe aller Beteiligten, die im Gras versteckten Nester mit den frisch gesetzten Rehkitzen und Junghasen aufzuspüren und auch die Gelege der dort brütenden Rebhühner, Enten oder Fasanen zu schützen.

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