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Bildung
13.06.2014

Kinderwagen geschoben und Esperanto gelernt

Fachsimpeln über Esperanto: Monsignore Hermann Zimmerer und Michael Scherm (links) widmen sich seit Jahren dieser Plansprache. Eine umfangreiche Büchersammlung machte Zimmerer Scherm zum Geschenk.
Foto: Ursula Katharina Balken

Die „Plansprache“ soll die Verständigung unter den Völkern erleichtern

Esperanto? Was ist denn das? Da Brasilien jetzt in aller Munde ist, vielleicht etwas Neues zum essen? Da können Monsignore Hermann Zimmerer und Michael Scherm nur nachsichtig lächeln. Als überzeugte und begeisterte Esperantisten glauben sie an die Ausstrahlung dieser „faszinierenden Sprache“ und erinnern an ein Wort von Papst Pius XII, der einmal gesagt hat, „Esperanto ist das Latein der kommenden Zeit.“ Damit meinte das Kirchenoberhaupt, dass Esperanto Latein – in Kreisen der Kirche bisher die Hauptumgangssprache – eines Tages ablösen wird. Esperanto ist also eine Sprache für alle Menschen, die die Solidarität und das Gemeinschaftsempfinden fördert. So die Intention ihres Schöpfers.

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