Auf nasser Fahrbahn sind am Donnerstagabend auf der Autobahn A7 zwei Autos ins Schleudern geraten und gegen die Leitplanke geprallt: Der erste Unfall ereignete sich bei heftigem Regen gegen 17.40 Uhr zwischen Illertissen und Vöhringen in Fahrtrichtung Würzburg, der zweite gegen 18.10 Uhr bei Altenstadt in Fahrtrichtung Füssen. In beiden Fällen bildeten sich Staus.
Wegen Aquaplaning und vermutlich auch wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, so teilt die Polizei auf Nachfrage mit, verlor zunächst ein Mann, der mit seinem Wagen auf der linken Spur unterwegs war, die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dieses prallte zwischen Illertissen und Vöhringen gegen die Leitplanke. Der Fahrer blieb laut Polizei unverletzt, der Sachschaden beläuft sich auf etwa 6000 Euro.
Insgesamt rund 17.000 Euro Sachschaden durch zwei Unfälle auf der A7
Auf 11.000 Euro beziffert die Polizei den Schaden, der bei dem zweiten Unfall bei Altenstadt entstand. Kurz hinter der Anschlussstelle, vor der Eisenbahnbrücke, prallte ein BMW gegen die Leitplanke. Nach ersten Angaben der Polizei war die Fahrerin auf nasser Fahrbahn ebenfalls zu schnell unterwegs. Das Auto kam auf der rechten Spur ins Schleudern und rutschte nach links. Nach der Kollision mit der Leitplanke blieb es entgegen der Fahrtrichtung stehen. Die Frau blieb glücklicherweise unverletzt. (jsn)
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