1. Startseite
  2. Lokales (Illertissen)
  3. Sänger laden zum Träumen ein

Illertissen/Tiefenbach

02.11.2018

Sänger laden zum Träumen ein

Die Mitglieder der Tiefenbacher Singgemeinschaft begeisterten die Zuhörer mit Melodien, die zum Träumen einluden.
Bild: Grimm

Tiefenbacher nehmen Zuhörer auf eine musikalische Reise mit. Aber sie stehen nicht alleine auf der Bühne.

Einen gelungenen Konzertabend unter dem Motto „Komm mit ins Land der Träume“ hat die Singgemeinschaft Tiefenbach den zahlreichen Zuhörern in der Gemeindehalle geboten. Bereichert wurde das Programm zudem durch den Männerchor Dirlewang und den Solisten Volker Appelt mit seiner Gitarre.

Moderator Anton Sacher hatte sich zum Ziel gesetzt, dass die Zuhörer den Abend als besonderes Erlebnis mit intensiven Gefühlen und Erinnerungen empfinden sollten. Und so eröffnete die örtliche Singgemeinschaft die musikalische Reise ins Land der Träume mit einem Willkommenslied. Unter der Leitung von Dirigentin Regina Widmann folgten drei Volkslieder, darunter das bekannte „Hopsa Schwabenliesel“.

Der Männerchor aus Dirlewang mit seinem Dirigenten Richard Hoffmann führte den Reigen der Melodien zunächst mit Heimatliedern – darunter „La Montanara“ – fort. Später brachten die Sänger aus dem Mindeltal dann noch ganz andere Töne, wie den „Kriminaltango“, zu Gehör.

ecsImgBannerWhatsApp250x370@2x-5735210184021358959.jpg

Ein Höhepunkt des Abends war sicherlich auch das Couplet aus dem „Zigeunerbaron“, in dem der Protagonist singt, dass er sich seit Kindesbeinen lieber mit Schweinen statt mit dem Schreiben und dem Lesen beschäftigt.

Zwischen den Chören lockerte Volker Appelt an seiner Gitarre das Programm auf. Drei Lieder von Freddy Quinn ließ das Publikum vom Meer träumen. Außerdem sang er von den Geisterreitern und dem „Ring of fire“.

Mit einem weiteren Glanzlicht, der „Barcarole“ aus der Oper „Hoffmanns Erzählungen“, begeisterte die Singgemeinschaft Tiefenbach die Zuhörer in der Gemeindehalle. Auf die „Fremden in der Nacht“ folgte musikalisch die Erkenntnis, dass man nicht immer 17 sein kann.

Passend zum Programm traten zum Ende des Abends beide Chöre unter der Leitung von Anton Sacher mit dem Lied „Ein schöner Tag zu Ende geht“ auf die Bühne. Die Tiefenbacher Dirigentin Regina Widmann meinte, dass gemeinsames Singen und Musizieren ein positives Gefühl vermittle. An diesem Abend sei der Funke auch auf das Publikum übergesprungen, das von den Chören und vom Solisten sichtlich begeistert war.

Themen Folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren