Seit es die kommunale Verkehrsüberwachung (KVÜ) in der Region gibt, fahren die beteiligten Gemeinden mal ein finanzielles Minus, mal ein Plus ein. Je nachdem, wie viele Temposünder erwischt, wie viele Knöllchen verteilt und welche Anschaffungen gemacht werden mussten. Im vergangenen Jahr ließen es Falschparker und Raser in der KVÜ-Kasse klingeln. Wie berichtet, erzielten alle Kommunen, die der Zweckverbund betreut, einen Überschuss. In Vöhringen waren es rund 13800 Euro, die die Stadt eingenommen hat. Vor allem die Illerzeller Straße drückte die Fallzahlen nach oben, wie KVÜ-Geschäftsstellenleiterin Tanja Knopf im Hauptausschuss berichtete.
Vöhringen