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A7 nach Unfall blockiert: Autowrack und Leitplankenschäden bei Illertissen

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Nach Unfall: Autowrack blockiert beide Fahrstreifen der A7

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    Großer Schaden an Leitplanken und Fahrzeug. Bei Illertissen ist am Mittwochmorgen ein Mann mit seinem Octavia verunglückt.
    Großer Schaden an Leitplanken und Fahrzeug. Bei Illertissen ist am Mittwochmorgen ein Mann mit seinem Octavia verunglückt. Foto: Wilhelm Schmid

    Regen und vermutlich nicht angepasste Geschwindigkeit haben am frühen Mittwochmorgen gegen 3.45 Uhr zu einem Unfall auf der A7 geführt. Er ging für den 47-jährigen Fahrer zwar ohne Verletzungen aus, doch der Schaden am Fahrzeug und den Leitplanken ist hoch.

    Wie die Polizei berichtet, war der Fahrer eines Skoda-Octavia in Richtung Ulm unterwegs, als er kurz vor dem Parkplatz „Reudelberger Forst – Ost“ offensichtlich ohne Fremdeinwirkung ins Schleudern kam. Der Skoda prallte mehrfach gegen die rechte Leitplanke und schließlich auch noch gegen die Mittelleitplanke. Danach kam das total zerstörte Fahrzeug so zum Stehen, dass beide Fahrspuren blockiert waren. Der allein im Auto sitzende Fahrer konnte unverletzt aussteigen. Die Feuerwehr Illertissen sicherte die Unfallstelle ab und musste dazu vorerst die Autobahn bis 4.30 Uhr komplett sperren. Danach war der Standstreifen so weit freigeräumt, dass der Verkehr darauf einspurig vorbeigeleitet werden konnte. Wie die Feuerwehr berichtet, fuhren dann Autos und Lkw „sehr zügig“ vorbei. Der Schaden am Pkw wird von der Polizei vorläufig auf etwa 20.000 Euro geschätzt; die Leitplanken waren auf größere Distanz angeschlagen, sodass sich der dortige Schaden auf rund 15.000 Euro belaufen dürfte und damit ein Gesamtschaden in Höhe von 35.000 Euro anzunehmen ist. Gegen 5.45 Uhr, also nach zwei Stunden, konnte der Einsatz beendet und die Autobahn wieder freigegeben werden.

    Wie die Polizei berichtet, ereignete sich gegen 5 Uhr im selben Bereich ein weiterer Verkehrsunfall. Ein 40-jähriger Autofahrer war ebenfalls in Richtung Ulm unterwegs und kam auf Höhe Illertissen bei Regen mit seinem Auto ins Schleudern. In der Folge prallte der Pkw in die Mittelschutzplanke und wurde stark beschädigt. Der Schaden beläuft sich hier auf etwa 13.000 Euro, schätzt die Polizei. Nach dem Verkehrsunfall konnte der Unfallverursacher die Autobahn an der nächsten Abfahrt verlassen.

    Bereits am Dienstagvormittag hatte sich auf Höhe Altenstadt ebenfalls bei Regen ein Unfall ereignet. Ein 36-jähriger Pkw-Lenker war gegen 10.30 Uhr in Richtung Füssen unterwegs, als er auf nasser Fahrbahn und mit laut Polizei „vermutlich nicht angepasster Geschwindigkeit“ die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Die Fahrt endete im Grünstreifen, zu einem größeren Schaden kam es nach aktuellen Erkenntnissen nicht, konstatiert die Polizei.

    Gegen alle drei Fahrer werde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, da sie ihre Fahrweise nicht an die Witterungsverhältnisse und die nasse Fahrbahn angepasst haben. (wis/AZ)

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