Auf der A7 ist am Dienstagvormittag gegen 9.30 Uhr ein neuwertiger Lkw-Anhänger in Flammen aufgegangen. Der Schaden ist immens.
Wie die Autobahnpolizei berichtet, war ein 67-jähriger Lkw-Fahrer in Richtung Ulm unterwegs, als er einen lauten Knall hörte und sein Anhängergespann zwischen der Anschlussstelle Berkheim und Dettingen auf den Seitenstreifen lenkte. Eine Streife der Grenzpolizeiinspektion Lindau übernahm die Absicherung der Gefahrenstelle vor Ort. Der brennende Anhänger konnte vom Lkw noch abgekoppelt werden und stand kurz darauf in Vollbrand. Die Freiwillige Feuerwehr Erolzheim löschte den Brand ab. Der Fahrer blieb unverletzt. Wegen der Löscharbeiten und Bergung des Anhängers musste der rechte Fahrstreifen für etwa drei Stunden gesperrt werden. Die Fahrbahndecke wurde durch den Brand ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Die genaue Brandursache steht noch nicht fest, ein technischer Defekt ist denkbar. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf 85.000 Euro. Die Autobahnmeisterei unterstützte vor Ort bei der Absicherung der Gefahrenstelle. (AZ)
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