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Angebot einer ganzheitlichen Versorgung.

Dietenheim

Pflegeberatung vom Heim kommt ins Wohnzimmer

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    Heimleiter Francesco Zell (links) und Mitarbeiterin Sarah Schlecker (rechts) beraten ab sofort zu verschiedenen Pflegesituation direkt zu Hause.
    Heimleiter Francesco Zell (links) und Mitarbeiterin Sarah Schlecker (rechts) beraten ab sofort zu verschiedenen Pflegesituation direkt zu Hause. Foto: Andreas Keilholz
    Beratungsgespräch mit Heimleiter Francesco Zell (rechts) bequem zu Hause.
    Beratungsgespräch mit Heimleiter Francesco Zell (rechts) bequem zu Hause. Foto: Andreas Keilholz

    Seit 1. November bietet das Seniorenpflegeheim und Demenzhaus St. Maria in Dietenheim-Regglisweiler individuelle Beratungsgespräche für Pflegebedürftige und Angehörige – vor Ort und zu Hause. Grundlage ist die Beratung nach §37 SGB XI, die für Pflegegeldempfänger verpflichtend ist. Bisher erfolgte sie überwiegend durch ambulante Dienste. St. Maria bietet sie nun als ganzheitliche Versorgung an – ein innovativer Schritt in der Region. Die Beratung umfasst die fachliche Einschätzung der häuslichen Pflegesituation, Entlastungsmöglichkeiten und Informationen zu ergänzenden Leistungen wie Kurzzeitpflege, Pflegehilfsmitteln, Wohnraumanpassungen oder geförderten Umbaumaßnahmen. Auch Pflegegrade und Leistungen der Pflegeversicherung werden verständlich erklärt. Die bedarfsorientierte Beratung kann in St. Maria oder direkt beim Pflegebedürftigen zu Hause stattfinden. Beratungstermine: Telefon: 07347/9560; E-Mail: st-maria@t-h-s.de.

    Innovation in der Seniorenpflege.

    Das neue Angebot fügt sich in das moderne Pflegeverständnis von St. Maria ein. Als erstes Pflegeheim Deutschlands arbeitet es nach der Beziehungspflege-Philosophie Humanitude, bei der Nähe, Wertschätzung und Beziehungspflege im Zentrum stehen. Besonders Menschen mit Demenz profitieren davon.

    St. Maria erhielt ein Qualitätssiegel.

    Für sein Engagement wurde St. Maria von der AOK Baden-Württemberg mit dem Qualitätssiegel „Gesundes Wohnen und Arbeiten“ ausgezeichnet. Im Projekt „PiP – Prävention in der Pflege“ wurden zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, darunter Schrittzähler-Wettbewerbe, Entspannungseinheiten und Mobilitätstrainings wie das G-WEG-Programm, das Stürzen vorbeugt und Selbstständigkeit fördert. „Unser Anspruch ist, professionelle Pflege mit Menschlichkeit und Gesundheitsförderung zu verbinden“, betont Einrichtungsleiter Francesco Zell. Die neue Beratungsleistung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg des Demenzspezialisten.

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