Was lange währt wird in knapp drei Wochen Wirklichkeit. Dann ist die Installation einer Fußgängerschutz-Anlage - so die offizielle Bezeichnung für die Ampel in der Rue de Vizille auf Höhe der Richard-Wagner-Straße - abgeschlossen. Stefan Greineder, Abteilungsleiter im Staatlichen Bauamt Krumbach, nennt die 49. oder spätestens 50. Kalenderwoche als Zielmarke, weil die Markierungsarbeiten stark witterungsabhänig sind. „Die aber sind für die Inbetriebnahme notwendig“, sagt er.
Ein Blick zurück: Die Installation einer Ampel an der Stelle erwies sich als nicht so einfach, das Vorhaben entwickelte sich zu einem langwierigen Unterfangen. Die Rue de Vizille, die Vöhringen auf direktem Wege mit der Autobahnzufahrt verbindet, wirkte auf Autofahrer und Autofahrerinnen wie eine Schnellstraße, entsprechend wurde dann auch gefahren. Darin sahen die Bewohnerinnen und Bewohner aus dem dicht besiedelten Vöhringer Osten eine Gefahrenquelle, vor allem für Schulkinder, die die Rue de Vizille überqueren wollen.
Vöhringen
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