Herr Göppel, wie beurteilen Sie Ihr letztes ganzes Jahr als Bürgermeister von Babenhausen?
OTTO GÖPPEL: 2025 war schon ein herausforderndes Jahr. Wir haben einige Projekte angestoßen. Den Zehentstadel zum Beispiel, auch mit dem Hochwasserschutz haben wir jetzt begonnen. Es war ein Jahr, in dem viele Aufgaben abgearbeitet werden mussten. Auf der anderen Seite ist es auch so, dass ich nach dem 30. April gewusst habe: Das letzte Jahr beginnt. Ich habe seither viele Dinge als Bürgermeister zum letzten Mal gemacht.
Ist Ihr letztes ganzes Jahr als Bürgermeister für Sie besonders?
GÖPPEL: Der Großteil des Jahres war normal. Aber jetzt gegen Ende des Jahres hat man einfach gemerkt: Es geht so langsam in den Wahlkampf, die Kandidaten haben sich gezeigt. Ich habe gemerkt, dass ich damit jetzt nichts mehr zu tun habe. Das ist aber keine schlechte Erkenntnis, muss ich sagen.
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