Sogar eine gelbe und eine rote Karte hatte Moderator Vitus Reiter bei der Veranstaltung in Klosterbeuren dabei. Als Disziplinarmaßnahme, sollten die Kandidaten zu lange reden oder sich in die Haare bekommen. Das ist üblich und ergab Sinn, etwa weil die dritte Bürgermeisterin Karin Lepschy in der jüngsten Bauauschusssitzung davon sprach, dass der Wahlkampf „zunehmend Züge einer Schmutzkampagne“ annehme. Vorweg: Reiter brauchte die Karten nicht. Von der durchaus angespannten Stimmung im Babenhauser Wahlkampf merkte man bei der Befragung in Klosterbeuren nichts. Die Kandidaten setzen dabei ein wichtiges Zeichen für die Zukunft: Miteinander.
Kommentar
Babenhausens Bürgermeisterkandidaten setzen wichtiges Zeichen für die Zukunft
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