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Die Kartei der Not hilft, wenn das Geld nicht fürs Wohnen reicht: Die Bilanz des Jahres 2025

Landkreis Neu-Ulm/Unterallgäu

Die Kartei der Not hilft, wenn das Geld nicht fürs Wohnen reicht

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    Auch, wenn ein Umzug in eine günstigere Wohnung nötig wird, ist immer wieder Hilfe gefragt. Dann unterstützt die Kartei der Not finanziell.
    Auch, wenn ein Umzug in eine günstigere Wohnung nötig wird, ist immer wieder Hilfe gefragt. Dann unterstützt die Kartei der Not finanziell. Foto: Hendrik Schmidt, dpa (Symbolbild)

    Vor allem Familien und ältere Menschen brauchen Hilfe. Die Belastungen waren für sie im vergangenen Jahr so groß, dass die Kartei der Not neue Notfallhilfen eingeführt hat. Lehrkräfte oder Schulsozialarbeiter können sie unbürokratisch, rasch und direkt auszahlen, wenn Unterrichtsmaterial oder geeignete Kleidung fehlen. In Kindergärten können Kleidung oder Hausschuhe gekauft werden und Seniorinnen und Senioren sollen sich auch einmal einen netten Nachmittag mit einem Stück Kuchen und Kaffee leisten können. Beim Ruf um Hilfe geht es aber nicht nur um solche kleine Anschaffungen, sondern oft um die blanke Existenz. In 43 Fällen war die Kartei der Not 2025 im Kreis Neu-Ulm und im Norden des Unterallgäus gefragt, wenn es ums Wohnen ging.

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