Herr Göppel, denken Sie erleichtert oder wehmütig an Ihre letzten Monate im Amt?
OTTO GÖPPEL: Beides. Es fällt ein gewisser Druck und eine gewisse Belastung ab. Ich freue mich auf das, was danach kommt – und auf die größere Freizeit. Auf der anderen Seite war es natürlich eine interessante Aufgabe, auch mit Widerständen. Aber im Endeffekt war es eine interessante Zeit, die ich nicht missen möchte.
Welche Projekte möchten Sie bis zum 30. April noch angehen?
GÖPPEL: Wir werden zuerst einmal das Laufende weiterverfolgen, etwa die Schulturnhalle oder die Planungen der Grundschule. Wir versuchen, den Haushalt noch im alten Gremium zu beschließen, sodass für das neue Gremium die Grundlagen geschaffen sind. Es gibt viele Aufgaben: Sei es der Zehentstadel oder die B 300, die nächstes Jahr teilweise saniert wird. Es wird nicht langweilig und bis April gibt es noch einiges zu tun.
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