Viel Publikum verfolgte jüngst im Gemeinderat Unterroth mit Genugtuung die nach Protesten beschlossenen Hochwassermaßnahmen im künftigen Baugebiet „Unterroth-West“ zum Schutz der Anlieger. Die Planung für das Gebiet hatte bereits 2021 begonnen, doch hatte unter anderem ein im Januar vorigen Jahres in Auftrag gegebenes hydrologisches Gutachten für Verzögerung gesorgt. Auf dieser Grundlage wurde der Bürgerbedenken bei der öffentlichen Auslegung Rechnung getragen und Schutz mit Mehrkosten von 300.000 Euro eingeplant. Damit sehen die von Hochwasser bedrohten Anwohner am Riedweg ihr Ziel erreicht, nicht noch das durchs Baugebiet verdrängte Wasser abzubekommen.
Unterroth
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