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  3. Illertissen: Wichtiger Schritt für Polizei-Neubau in Illertissen: Landtag stellt Geld bereit

Illertissen
07.06.2024

Wichtiger Schritt für Polizei-Neubau in Illertissen: Landtag stellt Geld bereit

Die Polizei verspricht, dass die die Präsenz im Kreis Neu-Ulm nach der Reform zunehmen wird.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Der Freistaat Bayern will die Polizei im Kreis Neu-Ulm reformieren und die Inspektionen in Weißenhorn und Illertissen zusammenlegen. Die Pläne schreiten voran.

Die Polizeireform im Landkreis Neu-Ulm ist einen wichtigen Schritt vorangekommen. Der Neubau der Polizeiinspektion Illertissen ist beschlossen, er wurde als Planungstitel fest im Haushalt verankert. Diesem hat der Bayerische Landtag nun mit der Mehrheit der Regierungsfraktionen zugestimmt, wie Landtagsabgeordner Thorsten Freudenberger mitteilt. Die Polizei erhalte in Illertissen einen neuen, starken Standort, der die Einsatzplanung erleichtere, Kapazitäten sinnvoll bündle und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger weiter erhöhe, so Freudenberger. Die Polizei wird aus den Räumlichkeiten des alten Landratsamtes in den Neubau umziehen, der modernsten Anforderungen gerecht werden soll.

Die Polizeireform sieht eine Fusion der Polizeiinspektionen (PI) in Weißenhorn und Illertissen vor. Die neue PI soll in ein laut Planung rund 30,5 Millionen Euro teuren Neubau an der Unterrother Straße in Illertissen ziehen, südöstlich des Autohauses Rogg. In Weißenhorn soll es anstelle der PI künftigt eine Polizeistation wie in Senden geben – dort wird derzeit ein neues Gebäude für die Einsatzkräfte errichtet. Aus dem Weißenhorner Stadtrat kamen Bedenken zu den Plänen, die gefühlte Sicherheit in der Fuggerstadt könne dadurch sinken. Die Polizei verspricht aber nach der Reform mehr Präsenz im Landkreis und verweist auf Einsatzzahlen, die für den größeren Standort in Illertissen sprechen. Auch in Weißenhorn dürfte die Polizei andere Räume beziehen.

Polizeireform im Kreis Neu-Ulm betrifft Senden, Weißenhorn und Illertissen

Der Illertisser Stadtrat hatte die Planungen bereits auf den Weg gebracht, bevor der Landrat final über die Finanzierung entschied. Dadurch sollte das Projekt zügiger vorangebracht werden. CSU-Abgeordneter Freudenberger hatte sich bei den Haushaltsberatungen des Freistaats erfolgreich für den Neubau stark gemacht. Er betont: "Es ist wichtig, nun Klarheit zu haben, dass die Planungen für den Neubau der Polizeiinspektion Illertissen beginnen können. Unsere Polizistinnen und Polizisten vor Ort bekommen moderne Räumlichkeiten. Ausstattung und Lage der neuen Polizeiinspektion sichern das hohe Maß an Sicherheit in unserer Region auch in Zukunft."

Aktuell befindet sich das Projekt im Grunderwerbsverfahren. Dazu wird die Stadt Illertissen die baurechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, sodass vom Staatlichen Bauamt Krumbach ein Wertgutachten erstellt werden kann, auf dessen Grundlage das Grundstück erworben wird. Das Areal gehört der Stadt Illertissen und soll an den Freistaat verkauft werden.

Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag und Memminger Landtagsabgeordnete Klaus Holetschek fügt hinzu: "Das Einsatzgebiet der Polizeiinspektion Illertissen umfasst auch den südlichen Landkreis Neu-Ulm, der in meinem Stimmkreis liegt. Die wichtigsten Hürden sind genommen und wir werden das Projekt eng begleiten und vorantreiben. Unsere Polizei in Bayern setzt sich jeden Tag mit Leib und Leben für unsere Sicherheit ein, deshalb ist eine moderne Struktur und Ausstattung von höchster Wichtigkeit." (AZ, mase)

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