Sehr anschaulich hat Simon Jüttner vom Büro Kofink Schels im Stadtrat geschildert, wie das Rössle-Areal in Weißenhorn künftig aussehen soll. Bürgermeister Wolfgang Fendt hätte sich allerdings etwas mehr Enthusiasmus in dem Vortrag gewünscht. Er bat Jüttner deshalb, fünf gute Gründe zu nennen, warum der Rahmenplan zur Weiterentwicklung dieses Filetstücks in der Stadt das Gremium begeistern soll. Das tat der Planer dann auch. Eine wichtige Information ging aus der Sitzung dennoch nicht hervor. Wie geht es jetzt konkret weiter? Gibt es einen Zeitplan? Unsere Redaktion hat bei der Stadtbaumeisterin Claudia Graf-Rembold nachgefragt.
Weißenhorn
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