Fast jede Woche gehen beim Weißenhorner Wirtschaftsförderer Anfragen von Unternehmen ein, die sich vorstellen könnten, ein Geschäft oder eine Niederlassung in der Fuggerstadt zu eröffnen. So hat es Sven Ticks im Januar bei der Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl in der Stadthalle berichtet. Der parteilose Wirtschaftsförderer, die sich wie Kerstin Lutz (CSU) um den Chefposten im Rathaus bewirbt, nannte zwei konkrete Beispiele: ein Ulmer Schuhhändler, der eine Filiale in Weißenhorn eröffnen wolle, und eine Start-up-Firma aus der Gegend, die eine Padelhalle errichten möchte. Doch da gebe es ein Problem, sagte Ticks: „Wir haben nicht viele Flächen, die wir im Augenblick für interessante Einzelhändler oder interessantes Gewerbe vergeben können.“ Was also tun? Unsere Redaktion hat die politischen Gruppierungen, die zur Stadtratswahl antreten, gefragt: Wo in Weißenhorn sollte sich neues Gewerbe ansiedeln und welche Art von Gewerbe würden sie bevorzugen?
Kommunalwahl 2026
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