Personell fast unverändert, aber mit frischem Selbstbewusstsein – so geht die Kreishandwerkerschaft Günzburg/Neu-Ulm in die neue Wahlperiode. Sie verweist darauf, dass sich viele Betriebe zwar nach wie vor schwer tun, geeignetes Fachpersonal zu finden. Doch sinke der Druck durch die Industrie mit ihren oft höheren Löhnen. Während diese gerade massiv Personal abbaut, könne das Handwerk noch eher Sicherheit und wohnortnahe Arbeitsplätze bieten. „Denn das Handwerk muss nicht mit China konkurrieren“, benannte Günzburgs stellvertretende Landrätin Monika Wiesmüller-Schwab in ihrem Grußwort bei der Mitgliederversammlung einen der Gründe.
Weißenhorn
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