Maximilian Harder ist ein Leihopa und wenn er davon erzählt, strahlt er. „Das ist wie in einer Familie. Eltern, die beide arbeiten, setzen auf die Großeltern, weil sie wissen, es sind verlässliche Menschen.“ Wenn es aber weder Unterstützung von Oma noch von Opa gibt, weil sie zum Beispiel zu weit weg wohnen, was dann? Dafür weiß der 68-jährige Rentner einen guten Rat: „Man geht zum Vöhringer Familienstützpunkt und fragt nach Leihgroßeltern.“ Das freut wiederum Silke Echter, Leiterin des Familienstützpunktes Vöhringen/Bellenberg, denn sie kann Leihomas oder Leihopas vermitteln. „Der Bedarf ist da, aber oft fehlt es an älteren Menschen, die sich für diese ehrenamtliche Aufgabe interessieren“, erklärt Echter.
Vöhringen
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