Gut möglich, dass Siegfried Schnürle früher einen 25-Stunden-Tag hatte. Dass er also eine Sonderration an Zeit zugeteilt bekam, weil er anders seine vielen Aktivitäten einfach nicht hätte unter einen Hut bekommen können. Beim Tischtennis – lange Zeit neben der Familie seine größte Leidenschaft – „war ich immer der Angriffsspieler“, sagt er rückblickend. Die Wanduhren seiner Sammlung stammen hingegen allesamt aus einer Zeit, in der diese angeblich noch nicht so dahin raste. Als Ausgleich für die Rasanz in seinem Alltag?
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