Babenhauser Feuerwehrleute haben ein restauriertes Einsatzfahrzeug vorgestellt. Grund dafür war die Flutkatastrophe im Jahr 2024, die Defizite in der Flotte aufwies. Der 1980 erbaute Unimog, der früher bei Bundeswehr und DLRG im Einsatz war, wurde in über 700 Stunden eigener Arbeit fast in einen neuen Zustand versetzt. Mit einer Watkapazität von 1,2 Metern eignet sich das Fahrzeug besonders für Hochwassersituationen, kann aber auch bei Waldbränden und in unwegsamem Gelände eingesetzt werden. Das Projekt wurde hauptsächlich von der Marktgemeinschaft finanziert, die von VenSol und dem Feuerwehrverband unterstützt wurde. Regionale Unternehmen halfen bei der Umsetzung: Braunsberg (Gutenzell-Hürbel) und Dannowski (Klosterbeuren) übernahmen die Lackierung, Dilo steuerte auch 3D-gedruckte Teile bei. Die Firma Lingl (Krumbach) unterstützte beim Astabweiser und die Firma deep N' bright (Kirchberg) übernahm die Beklebung. In Zukunft wird das Fahrzeug die Fähigkeiten des Wehrs erheblich erweitern.
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