Die Rückübertragung der abfallwirtschaftlichen Aufgaben an den Landkreis Neu-Ulm hat im Osterberger Gemeinderat für Unmut und eine längere Beratung geführt. Bürgermeister Martin Werner sagte, dass der Ausstieg aus der Rückübertragung wohl möglich ist, sich aber sehr schwierig gestalten würde. Die Kosten, die hierbei auf die Gemeinde zukommen würde, seien zudem nicht bekannt. Darüber hinaus müsste man als Kommune ein eigenes Entsorgungskonzept auf die Beine stellen. In den verbleibenden zweieinhalb Monaten bis zum Beginn der Rückübertragung im Januar 2026 sei dies ohnehin nicht mehr realistisch.
Osterberg
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