Mit Sanierungsarbeiten an und im Kirchturm sowie an der Empore kommen auf die Kirchengemeinde in Osterberg große Aufgaben zu. Um das Vorhaben finanziell zu unterstützen, haben sich im Ort rund 20 Personen zu einem Freundeskreis zusammengeschlossen. „Turm- und Emporenfreunde“ nennen sie sich. Und ihr Name wird Programm. Einen Schwung Ideen, was gemeinsam unternommen werden kann, um den Turm zu erhalten und dass die Empore zugänglich bleibt, haben sie bereits gesammelt. Denn die Kirche mit ihrem Turm ist für sie „ein Stück Heimat und Glaube“. Beides verbindet alle Beteiligten.
Osterberg
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