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Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung: Grundschule in Egg baut um.

Unterallgäu

Ein Raum zum Wohlfühlen: Egger Grundschule rüstet sich für Ganztagsbetreuung

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    Um für das Ganztagesangebot ab Herbst 2026 gewappnet zu sein, wurden Aula und Küche in der Grundschule Egg um- und ausgebaut. Darüber freuen sich (von links): Eggs Bürgermeister Wolfgang Walter, die beiden Architekten Rolf Steinhauser und Juditha Bangert, Schulleiterin Marion Schmieder und Reiner Rößle, Bürgermeister der Gemeinde Lauben.
    Um für das Ganztagesangebot ab Herbst 2026 gewappnet zu sein, wurden Aula und Küche in der Grundschule Egg um- und ausgebaut. Darüber freuen sich (von links): Eggs Bürgermeister Wolfgang Walter, die beiden Architekten Rolf Steinhauser und Juditha Bangert, Schulleiterin Marion Schmieder und Reiner Rößle, Bürgermeister der Gemeinde Lauben. Foto: Stephan Schöttl

    Ab Herbst ändert sich an den bayerischen Grundschulen einiges. Stufenweise wird ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung eingeführt, beginnend mit der ersten Klasse. Bis zum Schuljahr 2029/2030 haben alle Kinder der Klassen eins bis vier einen Anspruch darauf, an fünf Werktagen pro Woche täglich acht Stunden betreut zu werden. Auch nach dem Unterricht. Gemeinsam essen, Hausaufgaben erledigen, miteinander spielen. Für die Umsetzung sind die Schulen verantwortlich. Das wiederum stellt die Einrichtungen vor mitunter große Herausforderungen. Nicht nur personell, sondern auch räumlich. In Egg wurde daher in den vergangenen beiden Jahren um- und ausgebaut. Jetzt ist die kleine Dorfschule mit ihren sechs Klassen und rund 120 Kindern gerüstet. Rektorin Marion Schmieder spricht von einer „besonderen Aufwertung“ des Schulhauses.

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