Es ist eine Situation, wie sie zurzeit auch viele Sendenerinnen und Sendener trifft: Die Heizung ist in die Jahre gekommen und muss bald ausgetauscht werden. Doch was soll folgen? Erdgas kommt für die meisten aufgrund der aktuellen Preissteigerungen und der instabilen Versorgungslage nicht mehr infrage. Viele wünschen sich Fernwärme, die jedoch in manchen Orten nicht zur Verfügung steht oder deren Leitungen wegen hoher Nachfrage erst in einigen Jahren gelegt werden können. Vor genau diesen Problemen steht die Stadt Senden nun auch wegen des See- und Hallenbads: Wie soll dort in Zukunft geheizt und Strom erzeugt werden?
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