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Eishockey Bayernliga: Devils Ulm/Neu-Ulm erzwingen drittes Spiel gegen Miesbach

Eishockey

Pre-Play-offs in der Bayernliga: Devils Ulm/Neu-Ulm gleichen die Serie aus

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    Die Devils Ulm/Neu-Ulm hatten Grund zum Jubeln: Durch einen 3:2-Sieg gegen Miesbach haben sie weiter die Chance auf die Bayernliga-Play-offs.
    Die Devils Ulm/Neu-Ulm hatten Grund zum Jubeln: Durch einen 3:2-Sieg gegen Miesbach haben sie weiter die Chance auf die Bayernliga-Play-offs. Foto: Markus Will

    Eishockey: Pre-Play-offs Ulm gegen Miesbach, Spiel 2 Durch ein 3:2 (1:0/1:0/1:2) im zweiten Spiel der Pre-Play-offs in der Eishockey-Bayernliga entkam der VfE Ulm/Neu-Ulm vorerst der Abstiegsrunde. Im entscheidenden dritten Duell am Dienstag (20 Uhr) beim TEV Miesbach wird sich herausstellen, in welche Richtung der Weg der Devils für den Rest der Saison geht.

    Die Ulmer dominierten die Partie von Beginn an, auch wenn die Gäste die erste gute Gelegenheit hatten (2.). Drei Minuten später jubelten die Devils, denn Dominik Synek traf in Überzahl zum 1:0. Kurze Zeit später mussten die Hausherren zunächst eine gut einminütige doppelte Unterzahl überstehen, das schaffen sie mit einer starken Vorstellung (10.). Zwei Minuten vor Drittelende hätten sie den zweiten Treffer markieren müssen, aber vergaben die Möglichkeiten.

    681 Zuschauerinnen und Zuschauer im Eisstadion am Donaubad

    Nach dem Pausentee markierte Julian Tischendorf vor 681 Zuschauerinnen und Zuschauern das 2:0 (22.). Die Miesbacher kamen nur durch Zufall nach einer guten halben Stunde zu einer Chance, verzogen aber völlig frei vor dem Tor. Nach einem üblen Bandencheck musste Niklas Munz benommen vom Eis geführt werden, während der „Sünder“ lediglich zwei Minuten auf die Strafbank musste.

    Aufholjagd des TEV Miesbach kommt zu spät

    Im letzten Durchgang spielten die Hausherren, jetzt auch wieder mit Munz, nur auf das Tor der Miesbacher. Sie versäumten es aber zunächst, auch Kapital daraus zu schlagen. So blieb es lange beim Zwei-Tore-Vorsprung, ehe Jakub Bernad schließlich in Überzahl auf 3:0 stellte. Die Gäste nahmen daraufhin schon früh ihren Torhüter zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis und kamen erst zum Anschlusstreffer, 23 Sekunden vor Ende sogar noch zum 3:2. Zu mehr reichte es nicht, weil die Ulmer hinten gut standen.

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